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Spanien

Wein aus Spanien

Spanien hat eine hohe Bedeutung auf dem Weltmarkt für Wein. Die Rebanbaufläche ist die größte weltweit, steht aber in der Produktion traditionell hinter Frankreich und Italien. Die Vielfalt der spanischen Weine ist bedingt durch die unterschiedlichen Klimazonen des Landes. Das Land ist geprägt von klimatischen Extremen und mäßiger Bodenbeschaffenheit. Atlantisches, kontinentales und mediterranes Klima bestimmen die geografischen Kontraste des Landes. Aufgrund der geringen Niederschlagshäufigkeit ist der Weinbau in einigen Regionen eine Herausforderung für die Winzer. Lesen Sie mehr:

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  • 2017 Medusa Albariño Weißwein trocken 0,75 l
    Kurzinformationen:
    • Klares Strohgelb im Glas
    • Frische Aprikose- und Honigaromen
    • Dezente Grapefruit
    • Fein eingebundene Säure
    • Passt zu Meeresfrüchten oder Paella mit Huhn und Gambas
    Charakteristische Aromen: Aprikose, Weiße Blüten, Honig, Grapefruit
    Passt zu: Meeresfrüchten, Fischgerichten oder zur klassischen Paella mit Huhn und Gambas.

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Weinkultur Spaniens

Im Norden des Landes schützt das Gebirge das Inland vor einströmender feuchter Luft des Atlantiks. Die Region ist geprägt von hohen Niederschlagsmengen. Im inneren des Landes herrscht mediterranes Klima durch den Einfluss des Mittelmeeres. Kastilien ist die Weinregion mit den größten Temperaturschwankungen mit bis zu 30°C in 24 Stunden. In diesem klimatischen Extremum ist die Rebsorte Aíren angesiedelt. Im Süden des Landes bestimmen die vielen Sonnenstunden und die extreme Hitze den Weinbau. Weinbrände und Liköre sind weltweit berühmt in diesem Gebiet Andalusiens.

Rebsorten Spaniens

Die bekannteste spanische rote Rebsorte ist sicherlich die Tempranillo Traube, die vor allem aus dem Weinanbaugebiet Rioja kommt. Für die Konsumenten ist Rioja und Tempranillo bereits zu einem Synonym verschmolzen, das nicht nur für Deutschland, sondern auch für Schweiz, Mexiko und den USA gilt. Zu den autochthonen Rebsorten gehören u.a. Cariñena, Graciano und Monastrell. Ende des 20. Jahrhunderts kamen vermehrt französische Rebsorten wie Cabernet Sauvignon und Merlot hinzu. Aíren, Albariño und Verdejo zählen zu den dominierenden weißen Rebsorten. Knapp die Häfte der Rebanbaufläche in Spanien wird für den Anbau der weißen Rebsorten genutzt.

Wein Qualitätsstufen Spaniens

Bei den Qualitätsstufen wird zwischen Tafelwein, Landwein und den Qualitätsweinen unterschieden.

Vino de Mesa entspricht dem einfachen und preisgünstigen Tafelwein ohne genauere Herkunftsbezeichnung.

Vino de la Tierra ist ein Landwein. Dieser stammt aus einem amtlich festgelegten Gebiet, die Kelterung hat aus bestimmten Rebsorten zu erfolgen und die festgelegten Produktionsregeln müssen eingehalten werden. Die Bezeichnung Noble, Anejo und Viejo stehen für die unterschiedlichen Reifestufen des Weines.

Noble: 18 Monate Reifezeit

Anejo: 24 Monate Reifezeit

Viejo: 36 Monate Reifezeit

DO sind Qualitätsweine mit geschützter Herkunftsbezeichnung. DO steht für Denominación de Origin und kennzeichnet die geografisch begrenzte Region, dessen Weine strengen Qualitätskontrollen unterliegen.

DOCa ist die höhere Stufe der DO und stellt höhere Ansprüche an Region und Erzeugung, zuvor muss das Gebiet 10 Jahre DO Status gehabt haben. DOCa steht für Denominación de Origin Calificada.

Vino de Pago ist der höchste Status. Dieser ist zugeschnitten für Einzellagen mit einzigartiger Bodenbeschaffenheit, Klima und Weinqualität.

Die unterschiedlichen Reifegrade

Bei den Qualitätsweinen wird weiterhin zwischen den folgenden Bezeichnungen unterschieden:

Joven: Jungwein, Reifung höchstens 6 Monate

Crianza: 2 Jahre Reifung

Reserva: 3 Jahre Reifung

Gran Reserva: 5 Jahre Reifung