Selva Capuzza

Logo Selva Capuzza

 

Selva Capuzza am Gardasee

Selva Capuzza ist der Name einer kleinen Ortschaft auf einem Hügel am Gardasee. Es ist der höchste Punkt des Hügels, woher der Name Capuccio stammt, gleichbedeutend zu Kappe, Haube oder Kapuze. Der Turm von San Martino della Battaglia dominiert das Gebiet. Die Nähe zum Gardasee begünstigt ein mildes Klima, während die Hügellage eine natürliche Belüftung der Weinberge mit sich bringt.

San Martino della Battaglia

Der Turm steht als Mahnmal für die Schlacht am 24. Juni 1859, dessen blutiger Ausgang zur Gründungsidee des Internationalen Roten Kreuz führte.

6 einheimische (autochthone) Rebsorten

Insgesamt werden in der Selva Capuzza nur 6 Rebsorten kultiviert - autochthone Rebsorten mit großer Tradition, hier, am lombardischen Ufer. Darunter Turbiano (Trebbiano di Lugana), Tocai (Friulano), Groppello, Marzemino, Sangiovese und Barbera. Dass hier nur einheimische Rebsorten kultiviert werden, liegt in der Überzeugung der Familie. Aus den Trauben entstehen neun stille Weine und vier Schaumweine.

 

Weine aus drei DOC-Appellationen

Das Weingut Selva Capuzza wird von der Familie Vincenzo und Adriana Formentini geführt. Es umfasst 50 ha Weingut und produziert als einziges Weingut in dieser Region Weine in allen drei DOC-Appellationen: Lugana, San Martino della Battaglia und Garda Classico. Die Weinkellerei liegt inmitten des Weinguts umgeben von den Rebanlagen. Es bildet das Herz des Unternehmens. Im Jahre 2001 erbaut, um den Prozess der Weinherstellung vom Pressen der Trauben über die Vinifizierung bis zur Lagerung und Reifung der Weine an einem Ort zu bündeln.

 

Symbol Selva Capuzza

Das Logo stellt das älteste und zugleich schönste Symbol Selva Capuzza’s dar. Es ziert den Eingangsbereich außerhalb der Mauern, ein Portal aus Stein. Es könnte symbolisch für den umliegenden See oder für das wertvolle Land stehen. Es zeigt zwei gegenüberliegende Blumen, getrennt von wellenförmig laufende Linien. Diese könnten Symbol des Wassers sein.

Symbol Selva Capuzza

Cascina Capuzza - Hofrestaurant in den Weinbergen

1983 wurde das aus dem 14. Jhdt. stammende Landhaus Cascina Capuzza umgebaut. Einfach, aber gastlich kommt man in den Genuss der Weine der Familie Formentini zusammen mit den typischen Gerichten der Region. Hier werden die Gerichte zu den Weinen ausgesucht und nicht wie üblich andersherum.

Die ehemaligen zwei Tavernen mit altem Gewölbe, kleinere Säle, Innenhöfe und auch ehemalige Ställe sowie der große Heuboden dienen nun für gastliche Zwecke und geschlosssenen Veranstaltungen.

Borgo San Donino - eine Oase der Ruhe

In der Nähe von Borgo San Donino, nur 900 Meter vom Weingut entfernt, führt die Familie eine Reihe von Ferienwohnungen, dessen Zentrum ein kleines im 14. Jhdt. erbautes Pfarrhaus bildet. Für ihre Feriengäste hat die Familie eine Oase der Natur und Ruhe geschaffen.

Selva Capuzza im Zentrum und sein Anwesen drum herum stehen für Wein, gutes Essen, Geschichte, Ökologie und Kultur. Zusammen bilden sie ein unvergessliches Erlebnis für alle Gäste.

Weine von Selva Capuzza